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Vorsorge

03 Energiestoffwechsel: Was Mitochondrien wirklich brauchen

Energiestoffwechsel ist einer der 12 speak23-Mechanismen deiner Gesundheit: Hier entsteht in den Mitochondrien die Energie für jede Zelle. Wir erklären, welche Blutwerte zeigen, ob die nötigen Bausteine da sind, warum Eisen bei Müdigkeit eine Rolle spielt, was am Mitochondrien-Hype belegt ist – und was die Kraftwerke deiner Zellen nachweislich stärkt.
Lisa Patterer

Lisa Patterer, MSc

MSc, MD cand. (Medizinische Universität Wien)

· 10 Min. Lesezeit

Mitochondria by Science Photo Library

Mitochondria by Science Photo Library

Deine Energie entsteht in den Mitochondrien, den winzigen Kraftwerken in fast jeder deiner Zellen. Damit sie aus Nahrung und Sauerstoff Energie gewinnen können, brauchen sie Bausteine wie Eisen, Vitamin B12 und Magnesium. Deine Blutwerte messen nicht die Mitochondrien selbst – aber sie zeigen, ob diese Bausteine verfügbar sind. Und genau dort lässt sich am verlässlichsten ansetzen.

Kaum ein Gesundheitsthema wird gerade so gehypt wie „Mitochondrien-Gesundheit“. NAD+-Booster, Zellerneuerungs-Kuren, Energie-Komplexe: Mit dem Versprechen, die eigenen Kraftwerke zu verjüngen, wird viel Geld verdient. Umso wichtiger ist ein ehrlicher Blick darauf, was die Biologie heute klar sagen kann – und was (noch) nicht.

Was passiert eigentlich im Energiestoffwechsel?

Dein Körper verwandelt Nahrung in ATP, die Energiewährung deiner Zellen. Stell dir ein Kraftwerk vor: Kohlenhydrate und Fette sind der Brennstoff, ATP ist der Strom, mit dem Herz, Gehirn und Muskeln arbeiten. Der Großteil dieses Stroms wird in den Mitochondrien erzeugt.

Das passiert nicht in einem Schritt, sondern wie an einem Fließband mit mehreren Stationen. An jeder Station arbeiten Enzyme, und viele davon funktionieren nur mit dem richtigen Werkzeug:

StationWas passiertWas es dafür braucht
1. Brennstoff liefernZucker und Fette gelangen aus dem Blut in die Zelleneinen gut regulierten Blutzucker- und Insulinhaushalt
2. ZerlegenDer Brennstoff wird in den Mitochondrien Schritt für Schritt abgebaut (im sogenannten Zitratzyklus)B-Vitamine wie B1, B2 und B12 1
3. AtmungsketteElektronen wandern über eine Kette von Proteinen, mit Sauerstoff entsteht ATPEisen 2 und Coenzym Q10 3
4. Energie nutzenATP treibt unzählige Prozesse in Zellen anMagnesium, das an über 600 Reaktionen beteiligt ist 4

Vitamin B12 zum Beispiel hilft einem Enzym, einen Baustein in den Zitratzyklus einzuschleusen 1. Magnesium ist an zentralen Schritten des Energiestoffwechsels beteiligt 4. Fehlt eines dieser Werkzeuge, läuft das Fließband nicht sofort still – aber es kann langsamer werden.

Das ist die eigentlich gute Nachricht: Der Energiestoffwechsel hat klar benennbare Ansatzpunkte. Einige davon lassen sich im Blut sehen, andere durch Bewegung trainieren.

Warum macht Eisenmangel müde, auch ohne Blutarmut?

Weil Eisen nicht nur für den roten Blutfarbstoff gebraucht wird, sondern auch für die Energiegewinnung in den Mitochondrien 2. Die Eisenspeicher können sich leeren, lange bevor eine Blutarmut (Anämie) entsteht.

Eine systematische Auswertung randomisierter Studien hat genau diese Situation untersucht: Menschen mit Eisenmangel, aber ohne Blutarmut. Eine Eisengabe verringerte die selbst empfundene Müdigkeit, die messbare körperliche Leistungsfähigkeit veränderte sich dagegen nicht 2. Die meisten Teilnehmenden waren jüngere, gesunde Frauen 2 – für andere Gruppen ist die Datenlage dünner.

Ein Detail ist wichtig: Ferritin, der Speicherwert für Eisen, steigt auch bei Entzündungen an. Ein „guter“ Ferritinwert kann also einen Mangel verdecken. Deshalb wird der Eisenstatus aus mehreren Werten gelesen und immer im Licht möglicher Entzündungen 1. Hier zeigt sich, wie eng der Energiestoffwechsel mit anderen Mechanismen verknüpft ist, etwa mit dem Sauerstofftransport und der stillen Entzündung.

Welche Blutwerte zeigen, ob dein Energiestoffwechsel gut versorgt ist?

Kein Blutwert misst direkt, wie gut deine Mitochondrien arbeiten. Aber mehrere Werte zeigen, ob die nötigen Bausteine da sind – und das ist der Teil, auf den du Einfluss hast.

MarkerWas er zeigt
Immer dabei – Core Health Bluttest
FerritinWie gut deine Eisenspeicher gefüllt sind. Steigt auch bei Entzündungen an
EisenWie viel Eisen gerade im Blut unterwegs ist. Schwankt stark über den Tag
TransferrinDas Transportprotein für Eisen. Steigt, wenn der Körper nach Eisen „sucht“
TransferrinsättigungWie viel Eisen tatsächlich für Zellen verfügbar ist
TIBC und UIBCWie viel Transportkapazität noch frei ist. Ergänzen das Bild des Eisenstatus
Vitamin B12Werkzeug im Zitratzyklus und für die Blutbildung
MagnesiumBeteiligt an vielen energieabhängigen Reaktionen. Im Blut zeigt sich nur ein kleiner Teil der Körpervorräte
NüchternblutzuckerWie gut die Brennstoffversorgung reguliert ist
Für einen tieferen Blick – Zusatzpakete
Coenzym Q10Elektronentransporter in der Atmungskette. Statine können den Spiegel senken
TSH, fT4, fT3 und T3/T4-VerhältnisDie Schilddrüse bestimmt das Tempo des Stoffwechsels mit. Das Verhältnis zeigt, wie gut das aktive Hormon gebildet wird
Vitamin B1 (Thiamin)Hilft, Zucker als Brennstoff in die Mitochondrien zu schleusen
Vitamin B2 (Riboflavin)Baustein von Elektronenträgern in der Atmungskette
Vitamin B6Wichtig, um Energie aus Eiweiß und Speicherzucker zu gewinnen
Vitamin B7 (Biotin)Werkzeug im Zucker- und Fettstoffwechsel
Vitamin B9 (Folsäure)Arbeitet mit B12 bei der Blutbildung zusammen
Vitamin CVerbessert die Eisenaufnahme aus pflanzlicher Nahrung
Vitamin ESchützt Zellmembranen vor oxidativem Stress
Vitamin A und Beta-CarotinZeigen Versorgung – und auch eine mögliche Überversorgung durch Supplemente
Vitamin K1 und K2Vitamin-K-Status. K1 spiegelt die Ernährung, K2 ist vor allem bei Einnahme aussagekräftig
Omega-3-IndexAnteil von Omega-3-Fettsäuren in deinen Zellmembranen
SelenSchützt Zellen vor oxidativem Stress und wird für aktives Schilddrüsenhormon gebraucht
ZinkWerkzeug für zahlreiche Enzyme
KupferBestandteil der Atmungskette und wichtig für den Eisenstoffwechsel

Die Marker aus dem Core Health Bluttest sind bei jeder Messung dabei. Wer einen tieferen Blick möchte, kann Coenzym Q10, Schilddrüsenwerte, Selen, Zink und weitere Vitamine über Zusatzpakete hinzunehmen.

Spannend wird es in der Kombination. Ein niedrig-normales Ferritin bei jemandem, der viel Ausdauersport macht, erzählt eine andere Geschichte als derselbe Wert bei jemandem mit erhöhten Entzündungswerten. Auch Alkohol, Schlaf, Bewegung und Medikamente wie Statine spielen in den Energiestoffwechsel hinein. Deshalb betrachten wir diese Werte nie isoliert.

Mitochondrien-Boost, NAD+, Zellerneuerung: Was ist belegt, was nicht?

Dass Mitochondrien für deine Energie zentral sind, ist klar belegt. Dass man sie mit einer Kapsel verjüngen kann, ist es bisher nicht.

Das VersprechenWas die Studien am Menschen zeigen
NAD+-Booster (z. B. NR, NMN) verjüngen die MitochondrienSie erhöhen NAD+ im Blut, zeigen bisher aber kaum klinisch relevante Effekte. Die Mitochondrienfunktion im Muskel verbesserte sich in Studien nicht 5
Hochdosierte Antioxidantien schützen die ZellenZur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs rät die US-Präventions-Taskforce von Beta-Carotin und Vitamin E ab. Für Multivitamine reicht die Evidenz nicht aus 6
Coenzym Q10 bringt allen mehr EnergieQ10 ist in der Atmungskette unverzichtbar. Selbst bei einem seltenen angeborenen Mangel ist der Nutzen einer Einnahme aber nur schwach belegt 3
Training baut Mitochondrien aufGut belegt, auch im höheren Alter 7

Das heißt nicht, dass diese Forschung keinen Platz hat. Bei NR gibt es zum Beispiel erste Hinweise, dass Entzündungsmarker im Blut sinken könnten – das verdient gute Folgestudien 5. Die Auswertung aller bisherigen NR-Studien zeigt aber auch, dass Ergebnisse häufig größer dargestellt wurden, als die Daten hergeben 5. Was in Zellkultur oder Tierversuch beeindruckt, muss sich am Menschen erst zeigen.

Deine Mitochondrien brauchen keine Wunderkapsel. Sie brauchen Bausteine, Bewegung und Zeit.

Kann man mit Training mehr Mitochondrien aufbauen?

Ja – und das ist der am besten belegte Weg. In einer randomisierten Studie trainierten jüngere und ältere Erwachsene zwölf Wochen lang 7. Intervalltraining verbesserte die Atmung der Mitochondrien im Muskel und die Ausdauerleistungsfähigkeit. Bei den Älteren glich es viele altersbedingte Unterschiede in den Mitochondrien-Proteinen aus 7.

Und Krafttraining? Es verbesserte die Insulinempfindlichkeit und die Muskelmasse, die Mitochondrien-Atmung aber nicht. Die Kombination aus moderatem Ausdauer- und Krafttraining schaffte beides 7. Die Studie war klein, ihre Aussage aber klar: Ausdauer und Intervalle trainieren die Kraftwerke, Kraft trainiert Muskeln und Blutzucker. Am meisten bringt die Mischung.

Das Schöne daran: Es ist nie zu spät. Gerade ältere Muskeln reagierten deutlich auf das Training 7.

Welche Rolle spielt Coenzym Q10?

Coenzym Q10 ist einer der wichtigsten Helfer in deinen Kraftwerken. In der Atmungskette nimmt es Elektronen auf und trägt sie weiter, wie ein Staffelläufer, der den Stab von einer Station zur nächsten bringt. Erst am Ende dieser Kette entsteht ATP 3. Q10 sammelt dabei Elektronen aus mehreren Quellen ein, unter anderem aus dem Abbau von Fetten 3. Ohne Q10 kann die Atmungskette nicht richtig arbeiten. Dein Körper stellt es selbst her, und zwar über denselben Stoffwechselweg, über den er auch Cholesterin bildet.

Ein Mangel ist deshalb nie gut. Fehlt Q10, trifft das zuerst die Organe mit dem höchsten Energiebedarf, etwa Herz, Muskeln, Nieren und Gehirn 3. Wie gut sich ein Mangel durch eine Einnahme ausgleichen lässt, wird noch erforscht. Selbst bei seltenen angeborenen Formen sind die Ergebnisse gemischt 3. Umso wertvoller ist es, den eigenen Spiegel zu kennen, statt auf Verdacht zu supplementieren.

Besonders spannend ist Q10 für alle, die Cholesterinsenker wie Statine nehmen. Weil Statine genau den Stoffwechselweg bremsen, über den auch Q10 entsteht, senken sie den Q10-Spiegel im Blut 8. Eine Metaanalyse fand, dass eine Einnahme statinbedingte Muskelbeschwerden lindern kann 8, eine frühere sah keinen Nutzen 9. Die Forschung ist hier in Bewegung. Wer Statine nimmt, kann seinen Q10-Spiegel über ein Zusatzpaket bestimmen lassen und im Verlauf sehen, wie er sich verändert. Muskelbeschwerden bitte immer ärztlich besprechen – und das Medikament nie eigenständig absetzen. Warum Statine für die Gefäße so wichtig sein können, erklären wir im Artikel zum Atherosklerose-Risiko.

Wann ist ein Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Wenn ein Mangel vorliegt – und wenn danach überprüft wird, ob er sich behebt. Bei Eisenmangel ohne Blutarmut können eisenreiche Ernährung oder ein Präparat helfen, die Müdigkeit zu verringern 2. Die europäische Leitlinie zu Mikronährstoffen setzt auf dieselbe Reihenfolge: Status bestimmen, gezielt geben, kontrollieren 1.

Für gesunde Menschen ohne Mangel ist der Nutzen von Supplementen „auf Verdacht“ dagegen nicht belegt 6. Mehr ist dabei nicht automatisch besser: Auch zu viel Eisen kann schaden 1.

Unser Grundsatz ist deshalb einfach: Nur ergänzen, was du wirklich brauchst. Erst messen. Dann schauen, ob sich ein Mangel über die Ernährung ausgleichen lässt. Gezielt ergänzen, wo nötig. Und bei der nächsten Messung sehen, ob sich die Speicher tatsächlich füllen.

Was kannst du konkret tun?

Der erste Schritt ist, deine Bausteine zu kennen. Der entscheidende ist, dranzubleiben und zu sehen, was wirkt. So kann das mit speak23 aussehen:

  1. Deine Bausteine kennen. Im Core Health Bluttest siehst du Eisenstatus, Vitamin B12, Magnesium und Nüchternblutzucker im Zusammenhang. Wer tiefer schauen möchte, ergänzt den Zusatztest Umfassende Vitamine & Spurenelemente.
  2. Den Verlauf sehen statt einer Momentaufnahme. Mit 2 oder 4 Messungen pro Jahr werden alle Werte automatisch digital erfasst. So wird zum Beispiel ein langsam sinkendes Ferritin früh sichtbar.
  3. Erst der Teller, dann die Kapsel. Du bekommst drei evidenzbasierte Empfehlungen, abgestimmt auf deine Blutwerte und deine persönliche Gesundheitsgeschichte, etwa deine Bewegung, deinen Schlaf oder deine Medikamente. Ein Supplement kommt nur dann ins Spiel, wenn deine Werte es nahelegen.
  4. Sehen, ob sich die Speicher füllen. Bei der nächsten Messung zeigt dir die App, ob deine Maßnahmen in deinen Werten ankommen – und ob du ein Präparat weiter brauchst.
  5. Bewegung als Mitochondrien-Training nutzen. Passt es zu deinem Profil, gehört Bewegung fest zu deinen Empfehlungen. Die Wirkung auf Blutzucker und Co. siehst du im Verlauf.
  6. Anhaltende Müdigkeit ärztlich abklären. Müdigkeit hat viele Ursachen, von Schlaf über Schilddrüse bis zur Stimmung, die kein einzelner Blutwert erfasst. Du bekommst konkrete Fragen für das Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. speak23 ersetzt keine Diagnose. Mehr zum Hintergrund findest du in unserem Überblick Blutwerte verstehen: Warum Zusammenhänge zählen. Wie die Brennstoffversorgung aus dem Gleichgewicht geraten kann, erklären wir im Artikel zur Insulinresistenz.

Wohin entwickelt sich die Medizin rund um Energie und Mitochondrien?

Der heutige Stand der Evidenz ist ehrlich und trotzdem ermutigend. Die Bausteine des Energiestoffwechsels sind messbar, ein Mangel ist gut behandelbar 12, und Training baut die Kraftwerke nachweislich auf, in jedem Alter 7. Wundermittel, die Mitochondrien verjüngen, sind dagegen bisher nicht belegt 5.

Müdigkeit wird oft hingenommen, als gehöre sie einfach zum Älterwerden. Wir glauben, dass sich das ändern kann. Wenn Menschen ihre Bausteine regelmäßig kennen, gezielt statt auf Verdacht handeln und sehen, was ihre Entscheidungen bewirken, gewinnen sie ein Stück Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zurück. Nicht Daten um der Daten willen, sondern mehr Energie für das, was zählt – und hoffentlich mehr gesunde Jahre.

Diesen Wert messen

Core Health Bluttest

Basis Panel der Mitgliedschaft - 75+ Biomarker

Galerie

Mitochondria by Science Photo Library

Mitochondria by Science Photo Library


Quellen

  1. Berger MM, Shenkin A, Schweinlin A, Amrein K, Augsburger M, Biesalski HK, Bischoff SC, Casaer MP, Gundogan K, Lepp HL, de Man AME, Muscogiuri G, Pietka M, Pironi L, Rezzi S, Cuerda C.. ESPEN micronutrient guideline — Clinical Nutrition (2022) · Leitlinie · DOI: 10.1016/j.clnu.2022.02.015 · PMID: 35365361
  2. Houston BL, Hurrie D, Graham J, Perija B, Rimmer E, Rabbani R, Bernstein CN, Turgeon AF, Fergusson DA, Houston DS, Abou-Setta AM, Zarychanski R. [Efficacy of iron supplementation on fatigue and physical capacity in non-anaemic iron-deficient adults: a systematic review of randomised controlled trials. Efficacy of iron supplementation on fatigue and physical capacity in non-anaemic iron-deficient adults: a systematic review of randomised controlled trials — BMJ Open (2018) · Systematische Übersichtsarbeit · DOI: 10.1136/bmjopen-2017-019240 · PMID: 29626044
  3. Wang Y, Hekimi S.. The efficacy of coenzyme Q10 treatment in alleviating the symptoms of primary coenzyme Q10 deficiency: A systematic review — Journal of Cellular and Molecular Medicine (2022) · Systematische Übersichtsarbeit · DOI: 10.1111/jcmm.17488
  4. de Baaij JH, Hoenderop JG, Bindels RJ.. Magnesium in man: implications for health and disease — Physiological Reviews (2015) · Übersichtsartikel · DOI: 10.1152/physrev.00012.2014 · PMID: 25540137
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  7. Robinson MM, Dasari S, Konopka AR, Johnson ML, Manjunatha S, Esponda RR, Carter RE, Lanza IR, Nair KS.. Enhanced Protein Translation Underlies Improved Metabolic and Physical Adaptations to Different Exercise Training Modes in Young and Old Humans — Cell Metabolism (2017) · Randomisierte kontrollierte Studie · DOI: 10.1016/j.cmet.2017.02.009 · PMID: 28273480
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  9. Banach M, Serban C, Sahebkar A, Ursoniu S, Rysz J, Muntner P, Toth PP, Jones SR, Rizzo M, Glasser SP, Lip GYH, Dragan S, Mikhailidis DP.. Effects of coenzyme Q10 on statin-induced myopathy: a meta-analysis of randomized controlled trials — Mayo Clinic Proceedings (2015) · Metaanalyse · PMID: 25440725

Lisa Patterer

Über Lisa Patterer, MSc

CMSO - Medizinische und wissenschaftliche Leitung

Lisa Patterer hat einen Master of Science in Molecular Precision Medicine von der Medizinischen Universität Wien sowie einen BSc in Molekularer Biotechnologie. Sie sammelte internationale Forschungserfahrung an Institutionen wie der Harvard Medical School und der Universität Barcelona.

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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Besprich gesundheitliche Fragen und Laborwerte immer mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.